Ettringer Wand am Hochstein zwischen Bell und Ettringen, Osteifel, Rheinland-Pfalz, (D)
Die Ettringer Wand am Hochstein:
Die Ettringer Wand stellt einen Aufschluss in den Lapilituffen das Hochstein Vulkans dar. Die unzähligen Lapilis welche hier zu einem Lapilituff verbacken sind haben meist Größen zwischen < 1cm bis ca. 10cm. Bekannt wurde der Aufschluss für schöne Biotittäfelchen welche man im Tuff sammeln konnte. Die Wände des Aufschlusses sind recht instabil und die Ettringer Wand liegt im Naturschutzgebiet dies spricht gegen Grabungen in diesem Bereich.
In der Vergangenheit wurden in das loseverbackene Gestein sogenannte Schutzhölen getrieben sie dienten wohl vorrangig als Wetterunterstand auch vor ihrem Betreten sei hier gewahrnt.
Die Ettringer Wand stellt einen Aufschluss in den Lapilituffen das Hochstein Vulkans dar. Die unzähligen Lapilis welche hier zu einem Lapilituff verbacken sind haben meist Größen zwischen < 1cm bis ca. 10cm. Bekannt wurde der Aufschluss für schöne Biotittäfelchen welche man im Tuff sammeln konnte. Die Wände des Aufschlusses sind recht instabil und die Ettringer Wand liegt im Naturschutzgebiet dies spricht gegen Grabungen in diesem Bereich.
In der Vergangenheit wurden in das loseverbackene Gestein sogenannte Schutzhölen getrieben sie dienten wohl vorrangig als Wetterunterstand auch vor ihrem Betreten sei hier gewahrnt.

 (22) August 2000.jpg)
 des Kaliwerks Wintershall bei Heringen, Rhön, Hessen, (D) (21) 31. 07.2005.jpg)
 (39) 03. September 2005.jpg)
 (25) 26. Juni 2005.jpg)
 (236) April 2005.jpg)
 (10) 02. September 2005.jpg)
 (15) 04. Juni 2005.jpg)
 (105) 23. April 2005.jpg)
 (182) 12. Juli 2004.jpg)
 (6) 24. Juni 2005.jpg)
 (47) Oktober 1997.jpg)
 (121) Januar 2003 Absetzerhalde.jpg)
 (25) 02. September 2005.jpg)
 (9) 24. Juni 2005.jpg)
 (21) Seemann 25.06.2005.jpg)