SDAG Wismut Schurf 7, Grubenfeld 98 "Tannenbaum" bei Crandorf, Erzgebirge, Sachsen, (D)
SCHURF 7
Der Schurf 7 markiert sich heute als baumumstandene Schachtpinge welche mit einer Stacheldraht-Umrahmung gesichert ist.
Der Schurf erschloss zusammen mit den Schurfschächten 4 und 5 sowie dem Stollen 12 die Sohle ½ (bei 640 m NN) des Schachtgebietes. Über diese oberste Sohle des Grubenfeldes wurden die Gänge 324, 326, 342 und 342a abgebaut. Der Schurfschacht 7 wurde mit einem Einfallen von ca. 60° tonnenlägig niedergebracht. Die Betriebszeit reichte etwa von 1951 bis 1953.
Der Schurf 7 markiert sich heute als baumumstandene Schachtpinge welche mit einer Stacheldraht-Umrahmung gesichert ist.
Der Schurf erschloss zusammen mit den Schurfschächten 4 und 5 sowie dem Stollen 12 die Sohle ½ (bei 640 m NN) des Schachtgebietes. Über diese oberste Sohle des Grubenfeldes wurden die Gänge 324, 326, 342 und 342a abgebaut. Der Schurfschacht 7 wurde mit einem Einfallen von ca. 60° tonnenlägig niedergebracht. Die Betriebszeit reichte etwa von 1951 bis 1953.

 (1) 11. Mai 2005 Haldenkomplex Schacht 18 & 53.jpg)
 (85) September 2002 Sanierung des Tagebau Lichtenberg.jpg)
 (249) April 2005 Probezeche.jpg)
 (120) 23. April 2005 Blick von der Halde zum ehem. Standort Schacht 393.jpg)
 (12) - bauliche Hinterlassenschaften des Kalisalzbergbau - 25. Juni 2005.jpg)
 (3) 25. Juni 2005.jpg)
 (12) 25. Juni 2005.jpg)
 -Landsberger Rhyolith, Rotliegendes (12) 26. Juni 2005.jpg)
 (5) 05. Mai 2005 - Unterpleistozän.jpg)
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 (53) 02. Juli 2000.jpg)
 (4) 28. August 2005.jpg)
 (76) Juli 2001 Nordhalde.jpg)
 (164) Mai 2004.jpg)
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