Nachtsanatorium Pöhlau (Freitagstraße), Revier Zwickau, Sachsen, (D)
Nachtsanatorium Pöhlau:
Bei dem Nachtsantorium handelt es sich um eine Erholungsstätte für die Kumpel des Steinkohlebergbaus. Das ursprünglich aus den 1930er Jahren stammende Gebäude wurde 1954 auf russische Initative hin erweitert und zum Nachtsanatorium umgebaut. Bergleute des Steinkohlebergbaues konnten sich hier mit einem Aufenthalt von 2 bis 4 Wochen erholen und mit Hilfe von Pysiotherapie und anderen Anwendungen erneuern.
Im Nachtsanatorium Pöhlau gab es für die Kumpel Vollverpflegung für die Pauschale von 1 Mark pro Tag. In den Anfangsjahren wurde die Einrichtung jedoch nicht in dem Maße angenommen wie man es sich erhofft hatte. Viele Kumpel konnten nicht die Ruhe und Zeit aufbringen um an einer derartigen Kur teilzunehmen da sie um ihre Familien durchzubringen nebenbei Garten- und Landwirtschaft betrieben.
Bei dem Nachtsantorium handelt es sich um eine Erholungsstätte für die Kumpel des Steinkohlebergbaus. Das ursprünglich aus den 1930er Jahren stammende Gebäude wurde 1954 auf russische Initative hin erweitert und zum Nachtsanatorium umgebaut. Bergleute des Steinkohlebergbaues konnten sich hier mit einem Aufenthalt von 2 bis 4 Wochen erholen und mit Hilfe von Pysiotherapie und anderen Anwendungen erneuern.
Im Nachtsanatorium Pöhlau gab es für die Kumpel Vollverpflegung für die Pauschale von 1 Mark pro Tag. In den Anfangsjahren wurde die Einrichtung jedoch nicht in dem Maße angenommen wie man es sich erhofft hatte. Viele Kumpel konnten nicht die Ruhe und Zeit aufbringen um an einer derartigen Kur teilzunehmen da sie um ihre Familien durchzubringen nebenbei Garten- und Landwirtschaft betrieben.

 (1) 11. Mai 2005 Haldenkomplex Schacht 18 & 53.jpg)
 (61) 05. Mai 2005 Haspel Lichtloch IV.jpg)
 (1) - bauliche Hinterlassenschaften des Kalisalzbergbau - 25. Juni 2005.jpg)
 (5) 31. Juli 2014.jpg)
 (12) 03. Juli 2005.jpg)
 (40) 31. August 2005.jpg)
 (12) 17. März 2009.jpg)
 (4) August 2000 Schacht 403.jpg)
 (64) Juli 2001 Sanierung des Tagebau Lichtenberg.jpg)