SDAG Wismut Schurf 23 (Fällbachschacht) im Fällbachtal zw. Antonsthal und Breitenbrunn, Erzgebirge, Sachsen, (D)
Der Schurf 23 befindet sich nicht im Grubenfeld 235. Er wird hier aufgeführt da er durch die Schachtverwaltung 235 des Objektes 08 niedergebracht wurde. Untersucht wurde mit dem Schurf 23 welcher auch als Fällbachschacht bekannt ist das Grubenfeld der historischen Grube Menschenfreude. Die vorgefundenen Uranvererzungen waren jedoch sehr gering, so dass das Erkundungsrevier bald wieder eingestellt wurde.
Die Arbeiten durch die Wismut fanden Ende der 1950er Jahre statt.
Heute erhalten sind ein für einen Schurfschacht großer Haldenkomplex welcher sporatisch zur Schottergewinnung genutzt wird, die Betonabdeckung des Schurfschachtes und etwas versteckt am Weg fast vollkommen verschüttet das ehemalige Sprengmittellager.
Betriebszeit: 1957-1960
Teufe: 218m
Sohlen: 89m, 149m und 209m
Gesamtförderung: 2,7t Uran
Die Arbeiten durch die Wismut fanden Ende der 1950er Jahre statt.
Heute erhalten sind ein für einen Schurfschacht großer Haldenkomplex welcher sporatisch zur Schottergewinnung genutzt wird, die Betonabdeckung des Schurfschachtes und etwas versteckt am Weg fast vollkommen verschüttet das ehemalige Sprengmittellager.
Betriebszeit: 1957-1960
Teufe: 218m
Sohlen: 89m, 149m und 209m
Gesamtförderung: 2,7t Uran

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 des Kaliwerks Wintershall bei Heringen, Rhön, Hessen, (D) (23) 31. 07.2005.jpg)
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