Serpentinitkuppe Peterleinstein bei Kupferberg, Oberfranken, Bayern, (D)
Der Serpentinit des Peterleinstein wird in die Hangendserie (Kamb.-Ordov.) der Münchberger Gneismasse gestellt.
Aus mineralogischer Sicht gilt die Lokalität als Fundstelle für Chrysotil und Bronzit.
Die Namensgebung wird wie folgt abgeleitet:
Der Name Peterleinstein lässt sich auf die "Paterln" (Perlen für Rosenkränze) welche früher aus dem Gestein hergestellt wurden zurückführen.
An der Flanke des Peterleinstein erkennt man noch deutlich Abbaupingen und Halden aus dieser Zeit.
Aus mineralogischer Sicht gilt die Lokalität als Fundstelle für Chrysotil und Bronzit.
Die Namensgebung wird wie folgt abgeleitet:
Der Name Peterleinstein lässt sich auf die "Paterln" (Perlen für Rosenkränze) welche früher aus dem Gestein hergestellt wurden zurückführen.
An der Flanke des Peterleinstein erkennt man noch deutlich Abbaupingen und Halden aus dieser Zeit.

 (1) 11. Mai 2005 Haldenkomplex Schacht 18 & 53.jpg)
 (21) 08. Mai 2005.jpg)
 22. April 2005 (10).jpg)
 (11) Schlacke als Indiz für örtliche Erzverhüttung.jpg)
 (163) Mai 2004.jpg)
 (18) Halde nahe dem Schacht Staßfurt II (Hammacher).jpg)
 (11) 26. Juni 2005.jpg)
 21. Januar 2006 (17).jpg)
 (9) 26. Juni 2005 Landsberger Porphyr.jpg)
 (8) 22. September 2005 (Diabas-Säulen, Oberdevon).jpg)
 bei Frohnau, Revier Annaberg, Erzgebirge, Sachsen, (D) (8) 14. August 2005.jpg)
 (67) 26. Mai 2005 Hauptschacht.jpg)
 (53) 31. August 2005.jpg)
 (103) Dezember 2002 Nordhalde.jpg)
 (5) Salzteich & Kreuzteich 25.06.2005.jpg)
, Dresden-Gittersee, Sachsen, (D) (7) 19. Juni 2005.jpg)
 (9) 18. Juni 2005.jpg)
 (51) April 2005.jpg)