Tagebau Gröbern bei Gräfenhainichen in Sachsen-Anhalt, (D)
Braunkohle-Tagebau Gröbern:
1984 - Beginn der Aufschlußarbeiten
1986 - Aufnahme der Kohleförderung
- Für den Abraum wurde vorerst die Restlöscher Golpa-Nord und Golpa II als Außenkippen genutzt.
1989 - Innenkippenbetrieb mit zwei Absetzern vom Typ A2Rs-6.300.35 aufgenommen
1993 - Schließung des Tagebau als letzten im Revier Bitterfeld
Oktober 1994 - Verläßt der letzte Kohlezug den Tagebau zum Kraftwerk “Elbe”
Hauptabnehmer waren:
- Kraftwerk Vockerrode
- Kraftwerk Zschornewitz
- Chemiebetriebe Borna-Leuna
Kohlequalität:
Wassergehalt - 52,00%
Aschegehalt - 22,00%
Schwefelgehalt - 4,73%
Heizwert - 8.800 kj/kg
Abgebaut wurde im Tagebau Gröbern das Bitterfelder-Flöz welches sich hier in das Ober.- Haupt,- und Unterflöz gliedert. Über dem Flüzkomplex lagerten 37m Deckgebirge, zwischen den Flözen standen zusammen ca. 7m Mittelmassen an und die Summe der Flöze lag bei ca. 5m Mächtigkeit.
Kennzahlen:
Abraum - 119,4 Mio. m³
Rohkohle - 10,9 Mio. t
Fläche - 597 ha
Kohlevorrat - 172 Mio. t
Als Bergbaufolgelandschaft entstand der sog. Gröberner See:
Fläche - 374ha
Lage - 87,8 m ü. NN
max. Tiefe - 53m
1984 - Beginn der Aufschlußarbeiten
1986 - Aufnahme der Kohleförderung
- Für den Abraum wurde vorerst die Restlöscher Golpa-Nord und Golpa II als Außenkippen genutzt.
1989 - Innenkippenbetrieb mit zwei Absetzern vom Typ A2Rs-6.300.35 aufgenommen
1993 - Schließung des Tagebau als letzten im Revier Bitterfeld
Oktober 1994 - Verläßt der letzte Kohlezug den Tagebau zum Kraftwerk “Elbe”
Hauptabnehmer waren:
- Kraftwerk Vockerrode
- Kraftwerk Zschornewitz
- Chemiebetriebe Borna-Leuna
Kohlequalität:
Wassergehalt - 52,00%
Aschegehalt - 22,00%
Schwefelgehalt - 4,73%
Heizwert - 8.800 kj/kg
Abgebaut wurde im Tagebau Gröbern das Bitterfelder-Flöz welches sich hier in das Ober.- Haupt,- und Unterflöz gliedert. Über dem Flüzkomplex lagerten 37m Deckgebirge, zwischen den Flözen standen zusammen ca. 7m Mittelmassen an und die Summe der Flöze lag bei ca. 5m Mächtigkeit.
Kennzahlen:
Abraum - 119,4 Mio. m³
Rohkohle - 10,9 Mio. t
Fläche - 597 ha
Kohlevorrat - 172 Mio. t
Als Bergbaufolgelandschaft entstand der sog. Gröberner See:
Fläche - 374ha
Lage - 87,8 m ü. NN
max. Tiefe - 53m

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 des Kaliwerks Wintershall bei Heringen, Rhön, Hessen, (D) (3) 31. 07.2005.jpg)

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