Serpentinitkuppe Peterleinstein bei Kupferberg, Oberfranken, Bayern, (D)
Der Serpentinit des Peterleinstein wird in die Hangendserie (Kamb.-Ordov.) der Münchberger Gneismasse gestellt.
Aus mineralogischer Sicht gilt die Lokalität als Fundstelle für Chrysotil und Bronzit.
Die Namensgebung wird wie folgt abgeleitet:
Der Name Peterleinstein lässt sich auf die "Paterln" (Perlen für Rosenkränze) welche früher aus dem Gestein hergestellt wurden zurückführen.
An der Flanke des Peterleinstein erkennt man noch deutlich Abbaupingen und Halden aus dieser Zeit.
Aus mineralogischer Sicht gilt die Lokalität als Fundstelle für Chrysotil und Bronzit.
Die Namensgebung wird wie folgt abgeleitet:
Der Name Peterleinstein lässt sich auf die "Paterln" (Perlen für Rosenkränze) welche früher aus dem Gestein hergestellt wurden zurückführen.
An der Flanke des Peterleinstein erkennt man noch deutlich Abbaupingen und Halden aus dieser Zeit.

 (18) 04. Juni 2005.jpg)
 (5) August 2000 Sanierung des Tagebau Lichtenberg.jpg)
 (4) 22. September 2005 (Diabas-Säulen, Oberdevon).jpg)
 (2) 21. Januar 2006.jpg)
 (20) 08. Mai 2005.jpg)
 (16) 05. Juni 2005.jpg)
 (31) 25. Juni 2005.jpg)
 (57) 01. September 2000.jpg)
 (4) 02. September 2005.jpg)
 (105) 31. August 2005.jpg)
 (27) 19. Mai 2005.jpg)
 (6) 17. April 2007 Schachtpinge.jpg)
 (108) Dezember 2002 Sanierung des Tagebau Lichtenberg.jpg)