Serpentinitkuppe Peterleinstein bei Kupferberg, Oberfranken, Bayern, (D)
Der Serpentinit des Peterleinstein wird in die Hangendserie (Kamb.-Ordov.) der Münchberger Gneismasse gestellt.
Aus mineralogischer Sicht gilt die Lokalität als Fundstelle für Chrysotil und Bronzit.
Die Namensgebung wird wie folgt abgeleitet:
Der Name Peterleinstein lässt sich auf die "Paterln" (Perlen für Rosenkränze) welche früher aus dem Gestein hergestellt wurden zurückführen.
An der Flanke des Peterleinstein erkennt man noch deutlich Abbaupingen und Halden aus dieser Zeit.
Aus mineralogischer Sicht gilt die Lokalität als Fundstelle für Chrysotil und Bronzit.
Die Namensgebung wird wie folgt abgeleitet:
Der Name Peterleinstein lässt sich auf die "Paterln" (Perlen für Rosenkränze) welche früher aus dem Gestein hergestellt wurden zurückführen.
An der Flanke des Peterleinstein erkennt man noch deutlich Abbaupingen und Halden aus dieser Zeit.

 (1) 11. Mai 2005 Haldenkomplex Schacht 18 & 53.jpg)
 (26) 19. Juni 2005.jpg)
 (14) 30. September 2003 Blick über Ronneburg zur Halde Paitzdorf.jpg)
 (7) 28. August 2005 Blick zum Schurf 29.jpg)
 (11) 02. September 2005 Ersatzschacht 4.jpg)
, Revier Zwickau, Sachsen, (D) (5) 23. September 2005.jpg)
 (1) 31. August 2005.jpg)
 (25) 08. Mai 2005.jpg)
 22. April 2005 (17) in der Aufbereitung Alte Kunst.jpg)
 (26) 04. Juni 2005.jpg)
 26. Juni 2005.jpg)
 01. Mai 2005 (14).jpg)
 (16) Halde nahe dem Schacht Staßfurt II (Hammacher).jpg)
 (1) 31. August 2005.jpg)
 (87) September 2002 Sanierung des Tagebau Lichtenberg.jpg)