Diabas-Steinbruch Herlasgrün / Limbach nahe Netzschkau im Vogtland, Sachsen, (D)
Der Diabas-Steinbruch Herlasgrün bei Netzschkau im Vogtland
Der ehemalige Diabas-Steinbruch Herlasgrün ist auch unter dem Namen Steinbruch Limbach bekannt. Er war der Vorläufer Abbau des heutigen Steinbruchs Reimersgrün. Die Aufbereitungsanlage wurde nach der Stilllegung des Steinbruchs Herlasgrün für den neuen Steinbruch Reimersgrün in betrieb gehalten und modernisiert.
Die Aufbereitung ist über ein mehr als 1km langes Förderband mit einer Vorbrecheranlage im Steinbruch Reimersgrün mit diesem verbunden.
Das Restloch des Steinbruchs Herlasgrün wird derzeit als Deponie für Baustoffe und leichtkondaminierte Böden genutzt.
In der Vergengenheit war der Steinbruch bei Mineraliensammlern sehr beliebt er lieferte in etwa die gleiche Paragenese wie der heutige Steinbruch Reimersgrün. Besonders sei auf prächtige Stufen mit Calcit xx von beachtlicher Größe hingewiesen.
Überregional bekannt wurde der Steinbruch auch als Geotop, während der Betriebszeit waren im Steinbruch beachtliche Diabassäulen aufgeschlossen. Leider kam es nach der Stillegung zu keiner Unterschutzstellung dieses Naturdenkmals, so dass es bis auf einen bescheidenen Rest unterhalb der Brecheranlage fast vollständig vom Schutt abgedeckt wurde.
Der ehemalige Diabas-Steinbruch Herlasgrün ist auch unter dem Namen Steinbruch Limbach bekannt. Er war der Vorläufer Abbau des heutigen Steinbruchs Reimersgrün. Die Aufbereitungsanlage wurde nach der Stilllegung des Steinbruchs Herlasgrün für den neuen Steinbruch Reimersgrün in betrieb gehalten und modernisiert.
Die Aufbereitung ist über ein mehr als 1km langes Förderband mit einer Vorbrecheranlage im Steinbruch Reimersgrün mit diesem verbunden.
Das Restloch des Steinbruchs Herlasgrün wird derzeit als Deponie für Baustoffe und leichtkondaminierte Böden genutzt.
In der Vergengenheit war der Steinbruch bei Mineraliensammlern sehr beliebt er lieferte in etwa die gleiche Paragenese wie der heutige Steinbruch Reimersgrün. Besonders sei auf prächtige Stufen mit Calcit xx von beachtlicher Größe hingewiesen.
Überregional bekannt wurde der Steinbruch auch als Geotop, während der Betriebszeit waren im Steinbruch beachtliche Diabassäulen aufgeschlossen. Leider kam es nach der Stillegung zu keiner Unterschutzstellung dieses Naturdenkmals, so dass es bis auf einen bescheidenen Rest unterhalb der Brecheranlage fast vollständig vom Schutt abgedeckt wurde.

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