Schacht VII des Kaliwerk Neu Staßfurt bei Unseburg, Sachsen-Anhalt, (D)
SCHACHT VII
Die Schächte VI und VII des Kaliwerkes Neu Staßfurt wurden 1911-1912 ursprünglich als sogenannte Reserveschächte geteuft. Sie sollten an der Nord-Ost-Flanke des Egelner-Sattels die ersoffenen Schächte Neu Staßfurt I-V an der Süd-West-Flanke ersetzen. Die Kaliproduktion lief bis zum Jahr 1923 und dem Reichs-Kali-Gesetz. Von nun an wurde in dem Grubenfeld bis 1954 Steinsalz gefördert. Und die Kalisalze in Reserve gehalten. 1955 wurde die Kalisalzproduktion in Staßfurt durch das Kaliwerk Berlepsch-Maybach eingestellt und das Grubenfeld der Schächte VI und VII konnte in die Kaliförderung einsteigen. Die Hauptleistung erbrachte Schacht VI mit ca. 2.100t pro Tag. Die Förderung wurde bis 1972 aufrecht gehalten.
Die Schächte VI und VII des Kaliwerkes Neu Staßfurt wurden 1911-1912 ursprünglich als sogenannte Reserveschächte geteuft. Sie sollten an der Nord-Ost-Flanke des Egelner-Sattels die ersoffenen Schächte Neu Staßfurt I-V an der Süd-West-Flanke ersetzen. Die Kaliproduktion lief bis zum Jahr 1923 und dem Reichs-Kali-Gesetz. Von nun an wurde in dem Grubenfeld bis 1954 Steinsalz gefördert. Und die Kalisalze in Reserve gehalten. 1955 wurde die Kalisalzproduktion in Staßfurt durch das Kaliwerk Berlepsch-Maybach eingestellt und das Grubenfeld der Schächte VI und VII konnte in die Kaliförderung einsteigen. Die Hauptleistung erbrachte Schacht VI mit ca. 2.100t pro Tag. Die Förderung wurde bis 1972 aufrecht gehalten.

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